Über die Drehschieberpumpentechnologie

Erfahren Sie nützliche Informationen über Drehschieberpumpen und Kompressoren und finden Sie die richtigen Komponenten für Ihre Druckluft-, Druck- oder Vakuum-OEM-Anwendung. 

Wie funktionieren Drehschieberpumpen?

Nach welchem Funktionsprinzip arbeiten Drehschieberpumpen und Kompressoren?

Drehschieberpumpen sind Verdrängerpumpen. In einem zylinderförmigen Gehäuse befindet sich der Läufer auf einer Exzenterwelle, sodass der Läufer in der Nähe der Oberseite des Zylinders positioniert ist. Die Rotorblätter sind in zahlreiche Rotorschlitze eingesetzt. Wenn der Rotor beginnt, sich zu drehen, werden die Blätter durch die Zentrifugalkraft nach außen geschoben und rutschen gegen die Innenfläche des Zylinders. Zwischen beiden Blättern wird eine Zelle gebildet, deren Volumen sich während des Rotationsvorgangs konstant verändert. Vom Einlassanschluss tritt Luft in eine Zelle ein, bis das hintere Blatt den Einlassanschluss erreicht. Nun hat die Zelle ihr maximales Luftvolumen erreicht.

Wenn sich die Luftzelle dann von der Öffnung entfernt, nimmt ihr Volumen ab. Die Luft wird komprimiert und der Druck steigt an. Dies geschieht so lange, bis der Druck in der Zelle den in der Druckkammer übersteigt. Dann tritt die Luft durch den Auslassanschluss aus.

Einige Ausführungen verfügen über Ausgangsventile. Diese verhindern den Rückfluss ausgelassener Luft, wenn der maximale Druck erreicht wurde. In einer Drehschieber-Vakuumpumpe ist der Prozess ähnlich, doch die Zelle gibt abnehmenden Druck ab und die Kammer steht unter atmosphärischem Druck.


Drehschieberpumpe – Funktionsprinzip

Der zylindrische Pumpenkopf verfügt über einen Rotor mit Schlitzen für Pumpenflügel. Die Pumpe nutzt Zentrifugalkraft, um die Drehschieber gegen die Wand des Pumpenkopfes zu drücken, wodurch ein Spalt zwischen den beiden Drehschiebern und dem Zylinder entsteht. Bei der Drehung des Rotors wird der Spalt bewegt und das Gasvolumen komprimiert. Dadurch steigt der Druck und es entsteht ein Vakuum.

Weitere technische Einblicke zu Drehschieberpumpen erhalten Sie im Knowledge Hub. 

Wofür werden Drehschieberpumpen verwendet?

Drehschieberpumpen und Kompressoren werden für viele verschiedene Anwendungen eingesetzt. Die Miniatur-Drehschieberpumpen von Thomas kommen in Kompressionstherapie, Elektrokardiogrammen, Gasprobennahme, Gasdetektion, Wasseranalyse, medizinischer Diagnostik, Tintenstrahldruck sowie Vakuumbestückung zum Einsatz.

Die größeren Pumpen und Kompressoren aus der PICOLINO-Serie werden für die Vakuumhandhabung, Luft- und Gasprobenahme und -analyse, Laborinstrumente und Automatisierung sowie die Verpackung von Nahrungsmitteln und Getränken und Medizingeräte verwendet.

Was sind die Vorteile von Drehschieberpumpen und Kompressoren?

  • Geeignet für Druck und Vakuum
  • Die benetzten Teile bestehen aus Grauguss, Carbon, Edelstahl und Kunststoff
  • Selbstschmierende und selbstverstellende Schieber
  • Sehr gut zu Regeln
  • Nahezu pulsationsfrei
  • Kompakte Bauform
  • DC-Modelle erhältlich – manche davon mit reversiblem Betrieb
  • Sehr gut zu Regeln
  • Geringe Pulsation
  • Thomas Drehschieberpumpen bieten Durchflussraten von bis zu 200 l/min, Drücke bis zu 1 bar und ein Vakuum bis zu -850 mbar

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