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Drehschieberpumpen

Trockenlaufende und ölgeschmierte Drehschieberpumpen und Verdichter

Elmo Rietschle bietet trockenlaufende und ölgeschmierte Drehschieberpumpen für ein breites Leistungsspektrum. Die umweltfreundlichen trockenlaufenden Drehschieberpumpen werden für Vakuum-, Druck- und kombinierte Druck-/Vakuumanwendungen verwendet.

Die bewährten ölgeschmierten Drehschieberpumpen werden üblicherweise für die Erzeugung von Vakuum verwendet.

 

Alle Vorteile auf einen Blick

  • Trockenlaufende und ölgeschmierte Versionen
  • Niedriger Schallpegel
  • Robust und kostengünstig
  • Lange Standzeiten
  • Einfache Bedienung

Air Map

V-Series airmap

Funktionsprinzip – ölgeschmierter Drehschieber

Druckerhöhung durch Raumverdrängung – nach dieser Formel funktioniert das Drehschieberprinzip. In fast allen Anwendungsbereichen bietet dieses statische Konstruktionsprinzip hervorragende Einsatzmöglichkeiten.

 

In einer zylindrischen Gehäusebohrung ist ein Rotor exzentrisch so gelagert, dass er die Bohrung fast berührt. In mehrere Schlitze des Rotors sind sogenannte Lamellen oder Trennschieber eingelegt, die bei der Drehung des Rotors durch die Fliehkraft mit ihrer Außenkante entlang der Gehäusebohrung gleiten.

So bildet sich zwischen je zwei Lamellen eine Förderzelle, deren Volumen sich während der Drehung ständig ändert. Durch die Einlassöffnung strömt solange Luft in die Zelle ein, bis die hintere Lamelle das Ende der Einlassöffnung erreicht hat. In diesem Augenblick des Einströmens erreicht die Zelle ihr größtes Volumen.

Wenn sich diese Zelle dann weiter vom Saugkanal entfernt, wird ihr Volumen immer kleiner. Die eingeschlossene Luft wird verdichtet, der Druck steigt. Bei den meisten Konstruktionen befinden sich hinter den Auslasskanälen Auslassventile, die den Rückstrom bereits ausgeschobener Luft in die Zelle verhindern.

 

Entölung umlaufgeschmierter Vakuumpumpen

Das durch die Auslasskanäle (10) und die Auslassventile ausgeschobene Öl-Luftgemisch gelangt nun in das Entölergehäuse. Dort erfolgt die Abscheidung des Öls aus der Luft. Die Trennung des Öls erfolgt dabei in zwei Stufen. Der größte Teil der Öl-Luft Trennung erfolgt über eine Vorabscheidung. Durch geschickte Führung und Umlenkung werden dabei die größeren Öltropfen von der Luft getrennt. Das so abgeschiedene Öl gelangt wieder direkt zurück in den Ölsumpf.

Die bereits vorentölte Luft wird jetzt durch spezielle Luft-Entölelemente geleitet, in denen selbst feinste Ölpartikel abgeschieden werden. Das von den Luft-Entölelementen abgeschiedene Öl wird durch eine Ölrücksaug-Leitung wieder in den Ölkreislauf der Pumpe zurückgeführt. Die jetzt nahezu ölfreie Luft wird durch den Abluft-Auslass an die Umgebung abgegeben oder kann mittels Schlauch- bzw. Rohrleitung weggeführt werden.


Funktionsprinzip – trocken laufende Drehschieber

Druckerhöhung durch Volumenreduzierung – nach dieser Formel funktioniert das Drehschieberprinzip. In fast allen Anwendungsbereichen – Druck, Vakuum und beides kombiniert – bietet dieses statische Konstruktionsprinzip hervorragende Einsatzmöglichkeiten.

 

In einer zylindrischen Gehäusebohrung ist ein Rotor exzentrisch so gelagert, dass er die Bohrung fast berührt. In mehrere Schlitze des Rotors sind sogenannte Lamellen oder Trennschieber eingelegt, die bei der Drehung des Rotors durch die Fliehkraft mit ihrer Außenkante entlang der Gehäusebohrung gleiten. So bildet sich zwischen je zwei Lamellen eine Förderzelle, deren Volumen sich während der Drehung ständig ändert. Durch die Einlasskanäle strömt Luft in die Zelle ein, bis die hintere Lamelle das Ende der Einlassöffnung erreicht hat. Im Augenblick des Einströmens erreicht die Zelle ihr größtes Volumen.

Wenn sich diese Zelle dann weiter vom Saugkanal entfernt, wird ihr Volumen immer kleiner. Die eingeschlossene Luft wird verdichtet, der Druck steigt. Die Komprimierung setzt sich so lange fort, bis der Druck in der Zelle den Druck im Druckraum übersteigt und die verdichtete Luft durch die Druckkanäle ausströmt.

Bei einigen Typen befinden sich an den Druckkanälen Auslassventile, die den Rückstrom bereits ausgeschobener Luft in die Zelle verhindern, solange in der Zelle der Verdichtungsenddruck noch nicht erreicht ist. In der Vakuumpumpe spielt sich der Verdichtungsvorgang auf die gleiche Weise ab, wobei sich in der Zelle abnehmendes Vakuum befindet und im Raum Atmosphärendruck.

Bei den Druck-Vakuumpumpen liegt das untere Ende der Einlassöffnung(en) für das Vakuum etwas früher. Somit besteht die Möglichkeit, die wegen des Vakuums nur teilweise mit Luft gefüllte Zelle über einen zweiten Einlass aufzufüllen. Um eine Beeinträchtigung des Vakuums zu unterbinden, liegt dieser Aufladekanal etwa eine Zellenteilung von der Hauptansaugung entfernt. Durch die Wahl der Lage der Einlasskanäle lässt sich das Verhältnis zwischen Vakuum- und Druck-Volumenstrom variieren.

 
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