Spatenstich in Schopfheim

Die Investition von zehn Millionen Euro ist derzeit die größte Investition von Gardner Denver

Ende Januar fiel der Startschuss für die Erweiterung des Gardner-Denver-Standortes in Schopfheim. Dieser Schritt macht den Weg frei für die Bündelung der bisherigen drei Standorte an der Johann-Sutter-Straße.

Nach einem gemeinsamen Frühstück aller Mitarbeiter griffen Projektleitung, Geschäftsführung, Architekt und Planer sowie Vertreter der Stadt symbolisch zum Spaten.

In den Neubau und den Umbau der bestehenden Anlagen werden über zehn Millionen Euro gesteckt - die größte Investition, die Gardner Denver derzeit weltweit tätigt.


Geschäftsführer Friedrich Justen verdeutlichte die Bedeutung dieses Schritts mit den Worten: "Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein großer Schritt für Gardner Denver. "Mit der Konzentration auf das Areal in der Johann-Sutter-Straße kehre das Unternehmen an seine Wurzeln im Wiesental zurück, so Justen mit Blick auf über 100 Jahre alte Geschichte von Wittig und Rietschle.
  


In den nächsten Monaten entsteht auf dem Areal eine neue Produktionshalle mit 6500 Quadratmetern Nutzfläche und 800 Quadratmetern Bürofläche. Gleichzeitig werden bereits bestehenden Gebäude umgebaut. Mit den baulichen Maßnahmen geht eine grundsätzliche Umstrukturierung und Neuorganisation einher. Indem künftig alle Bereiche an einem Standort konzentriert werden, können Kräfte gebündelt, Abläufe effizienter gestaltet und die Produktivität gesteigert werden.

 

Der Plan sieht vor, dass die neuen Gebäude im Spätsommer bezogen werden.


 


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