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Australischer Hefeproduzent reduziert Energieverbrauch und Kosten durch Systemaufrüstung

Mauri ANZ Camellia-Gebläseprojekt

Mauri ANZ

Das Werk Mauri ANZ in Camellia, Australien, produziert ein umfangreiches Sortiment an Hefen für Backwaren, Alkoholherstellung und Spezialanwendungen. Werden Hefekulturen, Melasse und andere Zutaten miteinander gemischt, kommt es zu einer Reihe von Fermentierungsstufen. Hoffman & Lamson-Gebläse sorgen für die Belüftung des Lagerbestanders während der letzten Gärstufen, wobei der größte Teil der Hefe-Ertrages erzielt wird.


Im vergangenen Jahr stellte Mauri ANZ fest, dass durch den Austausch der beiden Siemens KA10 & KA5-Gebläse gegen VFD-gesteuerte Hochgeschwindigkeitsgebläse mit Direktantrieb erhebliche Einsparungen erzielt werden könnten. In Folge eines umfangreichen Auswahlverfahrens entschieden sie sich für die Installation zweier Hoffman RO7 Revolution Gebläse, ausgestattet mit einem Rockwell-Steuersystem für die Automatisierung. Die Gebläse-Ausgabe wird über das Digital Control System (DCS) der Anlage gesteuert, das alle kritischen Punkte während der Fermentation überwacht und zur Optimierung der Leistung den Luftstrom anpasst.

Die Hoffman-Gebläse hatten eine kleinere Grundfläche als die der Wettbewerber, konnten vor Ort gewartet werden und boten eine 5-Jahres-Garantie – alles Punkte, die für den Erfolg des Projekts entscheidend waren.

Um die neuen Gebläse auszubauen, einzubauen und in Betrieb zu nehmen, hatte Mauri ANZ sechs Tage Zeit. Die Hefe-Produktion des Werks stand währenddessen still. Umso wichtiger war es, dass der Einbauprozess wie geplant realisiert werden konnte. Nach der Installation wurden die Gebläse mit einer Reihe von sehr niedrigen Drehzahlen und Stufen getestet und die Gebläse zeigten in allen Phasen eine einwandfreie Leistung.

Die Produktion wurde pünktlich wieder aufgenommen und kurz darauf wurde das automatische Steuersystem feinabgestimmt.

Erwartete Einsparungen wurden übertroffen

Hinsichtlich der Einsparungen wurde davon ausgegangen, dass das Projekt zu einer Senkung des Strombedarfs um 36 % und des kVA-Bedarfs um 6 % führen würde. Nach vier Monaten konnten sie durchschnittlich über 40 % einsparen, bei einer Reduzierung des kVA-Bedarfs um 12 %.

de-AT