Gardner Denver

Gardner Denver verändert Leben in Afrika südlich der Sahara und versorgt Dörfer und Schulen mit sauberem Trinkwasser

12 Oct 2016

Gardner Denver, Inc. hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen der in Los Angeles angesiedelten Organisation "Drop in the Bucket“ einen zweiten Kompressor für den mobilen Einsatz gespendet hat, um die Bohrarbeiten für Brunnen in Afrika südlich der Sahara zu unterstützen.  Drop in the Bucket ist eine gemeinnützige Organisation, die Systeme zur Wasserversorgung und Abwasserentsorgung für Schulen in Afrika südlich der Sahara baut.  


In den vergangenen zwei Jahren ist der Kompressor-, Pumpen- und Gebläsehersteller Gardner Denver, Inc. (im Privatbesitz von Tochterunternehmen und Partnern der Investmentgesellschaft Kohlberg Kravis Roberts & Co. L.P.) eine Partnerschaft mit Drop in the Bucket eingegangen. Die in diesem Rahmen bereitgestellte Ausrüstung für den Brunnenbau hilft dabei, Dörfern und Schulkindern in Afrika Zugang zu sauberem Wasser zu verschaffen.  Im Jahr 2015 hat Gardner Denver für Drop in the Bucket zur Unterstützung des Bohrprogramms in Uganda einen fahrbaren Bi-TurboScrew-Kompressor des Modells CompAir C 230 TS-17 bereitgestellt. Bis zum heutigen Tag wurden mit diesem Kompressor bereits über 70 Wasserbrunnen gebohrt.

clean drinking water for sub-saharan Africa

Mit dem neuen CompAir-Kompressor von Gardner Denver wird Drop in the Bucket in die Lage versetzt, Brunnen doppelt so schnell zu bohren wie mit dem alten Kompressor. Das bedeutet, dass in jedem Jahr weitere Tausende von Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben werden.

"Wir sind glücklich darüber, dass wir die Gelegenheit haben, mit der Organisation Drop in the Bucket zusammenzuarbeiten und einen wirklichen Unterschied im Leben der Menschen in Afrika südlich der Sahara zu machen“, sagt Vicente Reynal, President und CEO von Gardner Denver Inc.  "Der Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Bedingungen sind zur Verbesserung der Lebensbedingungen und wirtschaftlichen Verhältnisse in den Entwicklungsländern von entscheidender Bedeutung“, fügt Reynal hinzu.

"Wir freuen uns, dass wir diese neue Ausrüstung haben.  Dieser neue Kompressor ist für Drop in the Bucket und unsere Arbeit im Südsudan eine große Sache.  Er wird unsere Bohrarbeiten verändern und uns in die Lage versetzen, in jedem Jahr Tausenden von Menschen zusätzlich zu helfen“, sagt John Travis, Entwicklungsleiter von Drop in the Bucket.  "Wir können Gardner Denver und KKR nicht genug für ihre Unterstützung danken“, setzt Travis hinzu.

Der zweite fahrbare Bi-TurboScrew-Kompressor des Modells CompAir C 230 TS-17 wird von der Organisation Drop in the Bucket in ihrem Bauprogramm für Wasserbrunnen im Südsudan eingesetzt werden - einem der jüngsten und unterentwickeltsten Länder der Welt.  Aufgrund der überwältigenden Armut und des großen Wassermangels können viele südsudanesische Kinder keine Schule besuchen.  Trotz der Tatsache, dass sich unter dem Südsudan eine der weltweit größten Aquiferen befindet, herrscht ein Mangel an sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen.  Tatsächlich hat mehr als 50 % der Bevölkerung keinen Zugang zu sauberem Wasser.  Poröse Gesteinsschichten tragen zur Filterung und Reinigung des Wassers bei, das in die Aquifere eintritt, bilden aber gleichzeitig eine Barriere, die den Zugang zum Wasser erschwert.  Drop in the Bucket baut Brunnen, die Dörfern den Zugang zu sauberem Trinkwasser aus der Aquifere ermöglichen.  

 

Der Austausch alter Kompressoren durch die neuen fahrbaren CompAir-Kompressoren der Gardner Denver Industrials Group wird die Bauzeit für Brunnen halbieren.  Drop in the Bucket kann daher die Kapazität ihres Brunnenbohrprogramms ausweiten und auf diese Weise den Zugang zu sauberem Wasser für die Menschen in der Region Südsudan deutlich ausbauen.

 

Eines der neueren Brunnenbohrprojekte von Drop in the Bucket, bei dem ein CompAir-Kompressor zum Einsatz kam, war bei einer Schule in Kyere im östlichen Uganda.  Die Kyere Township Primary School hat über 1000 Schüler und Schülerinnen und 18 Lehrer und befindet sich in der Nähe eines Feuchtgebiets.  Die Schule und die nahegelegenen Gemeinden tranken das Wasser aus einem nahegelegenen Sumpf, was zur Folge hatte, dass eine große Zahl von Kindern aufgrund von Krankheiten, die durch das verschmutzte Wasser verursacht wurden, den Unterricht verpasste.  Letztes Jahr hat Drop in the Bucket mitten auf dem Schulgrundstück einen Brunnen gebohrt.  Dieser neue Brunnen ist jetzt eine zentrale Anlaufstelle in Kyere und für die Nachbargemeinden und versorgt täglich über 2000 Menschen mit frischem Trinkwasser.

 

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